Quick Savings Assessment für Produktionsstandorte

Sie halten den Betrieb am Laufen.
Aber wo verlieren Sie Ergebnis?

Aufträge müssen raus. Kunden machen Druck. Schlüsselkräfte löschen Brände. Und während alle kämpfen, laufen die eigentlichen Verluste weiter.

Eine Woche im Werk bringt zusammen, was im Tagesgeschäft getrennt bleibt: Daten, Prozesse und das Wissen Ihrer Leute. Danach erhalten Sie eine mit den Beteiligten plausibilisierte Entscheidungsvorlage – mit priorisierten Ergebnishebeln, Potenzialkorridoren, Quick Wins und den nächsten wirksamen Schritten.

25+ Jahre Operational Excellence120+ BeratungsprojekteDACH & EuropaDE · EN · FR
LebensmittelChemieKunststoffPharmaConsumer Goods

Wenn das Tagesgeschäft alles überlagert

Ihre besten Leute lösen jeden Tag Probleme. Genau deshalb sieht niemand mehr das ganze Verlustsystem.

Der größte Kunde eskaliert. Ein Auftrag droht zu kippen. Qualität, Planung, Einkauf, Instandhaltung und Produktion ziehen gleichzeitig. Jede Funktion rettet ihren Ausschnitt – während dieselben Ursachen morgen wieder Zeit, Kapazität und Marge kosten.

Das ist kein Versagen Ihrer Mannschaft. Es ist die Folge eines Systems, das seine stärksten Leute zum permanenten Kompensieren zwingt.

Die gefährlichsten Verluste sind nicht die lautesten. Es sind die, an die sich Ihr Werk längst gewöhnt hat – und die deshalb niemand mehr konsequent hinterfragt.

Was täglich auf Sie einprasselt
  • OTIF kippt, der Kunde wird nervös und fordert Sondermaßnahmen oder Audits
  • Störungen, Fehlteile und Qualitätsprobleme erzwingen tägliche Umplanung
  • Instandhaltung und Lieferanten kommen den kritischen Themen nicht hinterher
  • Schlüsselkräfte sind überlastet; Ausfall oder Fluktuation reißen Wissenslücken
Was darunter unsichtbar bleibt
  • Welche verlorene Stunde am echten Engpass tatsächlich Ergebnis kostet
  • Welche Material- und Qualitätsverluste seit Jahren als normal gelten
  • Welche Maßnahmen Ursachen lösen – und welche nur Symptome beschäftigen
  • Welcher Hebel zuerst zählt, wenn Zeit, Geld und Führungskapazität knapp sind

Blinde Flecken trotz Kennzahlen

Sie sehen Abweichungen. Aber sehen Sie auch, was Ihr System nicht mehr meldet?

Ist Ihr Pareto wirklich auf die wirtschaftlich entscheidenden Ursachen ausgerichtet – oder vor allem auf das, was leicht messbar ist? Arbeiten Ihre Teams am Engpass oder an der lautesten Störung?

Wir verbinden Kennzahlen, Beobachtungen und das Wissen der Menschen vor Ort. So wird sichtbar, welche Abweichung nur auffällt – und welcher Verlust Marge, Kapazität oder Liefertreue tatsächlich belastet.

Was trotz Lean, Kennzahlen und Maßnahmen unsichtbar blieb

1,2–4,5 Mio. € identifiziertes Potenzial je Werk.

Die untersuchten Werke hatten Kennzahlen, erfahrene Führungskräfte und laufende Verbesserungsarbeit. Trotzdem blieben wirtschaftlich relevante Zusammenhänge zwischen Material, Anlagen und Organisation unerkannt oder unzureichend priorisiert.

Der blinde Fleck: Nahezu alle analysierten Werke arbeiteten bereits mit Lean-, Verbesserungs- oder Operational-Excellence-Programmen. Es fehlte nicht an Aktivität. Es fehlte die belastbare Antwort darauf, welche wenigen Ursachen das Ergebnis tatsächlich bestimmen.

1,2–4,5 Mio. €Potenzialkorridor je Werk
25+ JahreIndustrie- und Beratungserfahrung
120+begleitete Beratungsprojekte
Anonymisierte Potenziale je Werk in der KunststoffproduktionPotenzial in Mio. €

Sortiert nach dem Mittelpunkt des dokumentierten Potenzialkorridors. Gestrichelt: Median 2,00 Mio. €.

Wo sich Ergebnis versteckt

Die Verluste liegen selten nur in einer Funktion.

Material, Anlagen und Organisation verstärken sich gegenseitig. Die historischen Größenordnungen zeigen, warum eine isolierte Kennzahl oder ein einzelnes Pareto die wirtschaftliche Gesamtwirkung häufig nicht erfasst. Die Werte sind wegen unterschiedlicher Abgrenzungen nicht additiv.

ME
Materialeffizienzhistorische AuswertungenAusschuss · Anfahrverluste · Reinigungs- und Spülverluste
0,60 Mio. €
AE
Anlageneffektivitäthistorische AuswertungenStillstände · Geschwindigkeitsverluste · Rüstzeiten · technische Verfügbarkeit
0,85 Mio. €
OE
Organisationseffizienzhistorische AuswertungenPlanung · Schichtübergaben · Linienbalance · Warte- und Suchzeiten
0,74 Mio. €

Branchenübergreifende Erfahrung

Quantifizierte Potenziale und weitere Assessment-Kontexte

Alle Fälle sind anonymisiert. Zahlen werden nur dort genannt, wo in den historischen Unterlagen ein Potenzialkorridor ausgewiesen wurde. Pre-Reads und Vertiefungsworkshops dokumentieren zusätzliche Branchen- und Methodenerfahrung.

anonymisierte Assessment-Erfahrung

Kunststoffproduktion

1,2–4,5 Mio. €

Identifizierter Potenzialkorridor je Werk in Material, Anlagen und Organisation.

quantifizierte Assessments

Lebensmittelproduktion

1,2–3,5 Mio. €

Werk A: 1,2–1,3 Mio. € p. a. – davon 0,53 Mio. € Anlagen-, 0,38–0,50 Mio. € Material- und 0,28 Mio. € Organisationseffizienz. Werk B: 3,0–3,5 Mio. €.

quantifiziert + vertieft

Chemieproduktion

1,2–2,0+ Mio. €

Ein quantifiziertes Assessment; daraus abgeleitet rund 0,9–1,5 % des damaligen Jahresumsatzes. Ergänzend qualitative KVP- und Organisationsanalyse.

historische Projekt- und Assessment-Erfahrung

Glas- und Mineralwolleproduktion

1,2–1,7 Mio. €

Anonymisierte Projektarbeit mit identifizierten Potenzialen in Material, Anlagen und Organisation. Ergänzend Restrukturierung und Prozessoptimierung zur Rettung eines kleineren Glasbetriebs – ohne monetäre Bezifferung. Keine Zuordnung einzelner Kunden oder Ergebnisse.

Problemlösung aus über 25 Jahren Industriearbeit

Wenn andere sagen: „Das haben wir schon alles versucht“, beginnt die eigentliche Ursachenarbeit.

Hartnäckige Produktionsprobleme lassen sich nicht mit einer weiteren Methodenfolie lösen. Es braucht Distanz zum Tagesgeschäft, analytische Tiefe und genügend Erfahrung, um Daten, Prozessrealität und das Wissen der Menschen zu einem belastbaren Bild zu verbinden.

>50 %Rüstzeitverbesserungin Produktions- und Verpackungsumfeldern
+100 %KommissionierleistungVerdopplung innerhalb von 3½ Monaten
6- bis 7-stelligPotenziale und Ergebnisseidentifiziert - und bei Beauftragung ergebniswirksam realisiert
120+BeratungsprojekteProduktion, Supply Chain, Qualität, Organisation und Umsetzung

Besondere Stärke: Probleme, die seit Monaten durch das Werk wandern, mit Maßnahmen überzogen wurden oder bereits als „nicht lösbar“ gelten. Mit RCFA, Kepner-Tregoe, Lean Six Sigma und Design of Experiments wurden mehrfach hartnäckige technische und qualitative Ursachen geklärt – unter anderem in Konsumgüter- und Chemieproduktionen.

FMCG · Food · Consumer

Unilever · Südzucker · Lieken · dalli group · Symrise · REWE Group · Manss

Industrie · Automotive · Technik

RKW · Profilmetall · Mercedes-Benz · Vaillant · Siemens

Pharma · Life Sciences

Roche Diagnostics · MSD · Merck · Fresenius Medical Care · Aventis

Chemie · Prozessindustrie

BASF · BASF Colors & Effects · Henkel · Shell · ICL · Archroma

Wir identifizieren typischerweise sechs- bis siebenstellige Potenziale - und realisieren sie bei Beauftragung gemeinsam mit dem Werk ergebniswirksam.

Unilever
Südzucker
dalli group
Lieken
RKW
Mercedes-Benz
Profilmetall
Vaillant
Roche
MSD
Merck
Siemens
BASF
Henkel
ICL
Shell

Auswahl aus Projekten in eigenen Mandaten, früheren Beratungsrollen und Kooperationen. Die Nennung beschreibt Projekterfahrung und ist keine Aussage über aktuelle Kundenbeziehungen oder eine Empfehlung durch die genannten Unternehmen.

Der Preis des Nicht-Hinschauens

Wie viel Ergebnis bleibt liegen, weil im Tagesgeschäft niemand das Gesamtbild herstellen kann?

In historischen Fällen lag die übliche Spanne der identifizierten Potenziale bei 3,0–6,3 % des Umsatzes; der niedrigste Wert bei ca. 2,0 % in einem Standort mit geringer Marge. Das ist keine Prognose für Ihr Werk. Aber es zeigt, warum Nichtwissen wirtschaftlich keine neutrale Position ist.

3,0–6,3 %übliche Spanne der identifizierten Potenziale
ca. 2,0 %niedrigster historischer Wert bei geringer Marge
25 Mio. €500 Mio. €
Identifiziertes Potenzial in % vom WerkumsatzAnonymisierte Verteilung

Indikative, anonymisierte Verteilung historischer Umsatzfälle.

Geschätztes Einsparpotenzial2 % von 100 Mio. € Jahresumsatz
2,00 Mio. €

Szenariorechnung, keine Prognose oder Garantie. Die Prozentannahme wählen Sie selbst. Das tatsächliche Potenzial hängt von Verluststruktur, Engpässen, Datenqualität und Umsetzbarkeit ab.

Ihre Verlusthebel einordnen

Klarheit ohne neues Großprojekt

Wir nehmen Ihren Schlüsselkräften nicht das Wissen ab – sondern die Analyse, für die ihnen die Zeit fehlt.

Ihre Mannschaft soll nicht wochenlang eine Beratung mit Daten und Workshops versorgen. Wir binden gezielt nur die Menschen ein, die für Ursache und Lösung wirklich gebraucht werden – und führen ihre Perspektiven zu einer wirtschaftlich priorisierten Gesamtsicht zusammen.

01

Orientierungs-
gespräch

Wo brennt es? Welche Entscheidung ist blockiert? Wir ordnen Ergebnisdruck und Ausgangslage ein.

ca. 30 Minuten
02

Entscheidungs-
gespräch

Scope, Datenzugang, Wertströme und Entscheidungsrahmen verbindlich festlegen.

45–60 Minuten
04

Auswertung & Entscheidungsvorlage

Kein Foliensatz ohne Konsequenz: klare Hebel, Potenzialkorridore, Quick Wins und nächste Schritte.

2 Wochen
Zeitachse1 Woche im Werk · 2 Wochen für Auswertung und Plausibilisierung

Eine erste Ergebnisrückmeldung erfolgt bereits zum Abschluss vor Ort. Danach werden Befunde und Potenziale mit den Beteiligten gezielt rückgekoppelt und zu einer entscheidungsfähigen Vorlage konsolidiert.

Minimalinvasiv & aktivierendSo viel Beteiligung wie nötig. So wenig Zusatzbelastung wie möglich.

Interviews und Beobachtungen werden präzise geplant. Auftakt und Abschluss schaffen Orientierung; ein bis zwei Miniworkshops bearbeiten ein vor Ort erkennbares „heißes Thema“. Die Verantwortlichen gestalten die Lösung mit – der operative Betrieb läuft weiter.

Priorisierte ErgebnishebelPotenzialkorridore & AnnahmenQuick Wins & strukturelle HebelUmsetzungsabhängigkeitenManagement-Entscheidungsvorlage

Das zugesagte Arbeitsergebnis: keine lose Ideensammlung und kein Hoffnungsprojekt, sondern eine mit den Beteiligten plausibilisierte Entscheidungsvorlage. Sie zeigt, wo das Werk Ergebnis verliert, welche Hebel zuerst zählen und welche Schritte zur Umsetzung nötig sind. Die tatsächliche Realisierung hängt anschließend von den getroffenen Entscheidungen und ihrer Umsetzung ab.

Quick Savings Assessment · Investition und Entscheidungsrisiko

Einmal investieren. Wiederkehrende Verluste erkennen – und dauerhaft abstellen.

Jeder Monat ohne klare Priorität bindet erneut Kapazität, Material und Führungskapazität. Gleichzeitig werden Märkte schneller, Kunden anspruchsvoller und Alternativen globaler. Nicht hinzuschauen ist deshalb keine neutrale Entscheidung.

Klar kalkulierbarer Einstieg

Ein Festpreis für eine belastbare Entscheidungsgrundlage

In anonymisierten historischen Standortberichten liegt der Median der identifizierten Potenziale bei 2,0 Mio. € je Werk. Viele Ursachen wirken nicht einmalig, sondern belasten das Werk über Jahre. Werden sie nachhaltig behoben, können die wirtschaftlichen Effekte auch in den Folgejahren wirken.

2–5 %typische Relation zwischen Assessment-Investition und identifiziertem Potenzialkorridor
Wirkungslogik

Wir unterscheiden einmalige und wiederkehrende Effekte: direkt oder indirekt GuV-wirksame Einsparungen sowie Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen.

Der Preis wird abhängig von Standortgröße, Scope und Zahl der betrachteten Wertströme kalkuliert und nach dem Orientierungsgespräch schriftlich vorgelegt – ohne monatliche Grundgebühr und ohne automatische Verlängerung.
Der teure Normalzustand

Was kostet Sie ein weiteres Jahr täglicher Kompensation?

Sonderfahrten, Überstunden, Ausschuss, Nacharbeit, verlorene Engpasskapazität und Kundeneskalationen erscheinen in verschiedenen Budgets. Zusammen schwächen sie Marge, Lieferfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit – oft lange, bevor die Gesamtwirkung sichtbar wird.

0 €für Orientierungsgespräch und Ersteinschätzung, unabhängig vom Ausgang
Wenn Datenlage, Engpass oder Entscheidungsrahmen kein belastbares Ergebnis zulassen, sagen wir das vor Beauftragung – nicht danach. Das ist keine Einspargarantie, sondern die Zusage, keinen ungeeigneten Auftrag künstlich passend zu machen.

12 Fragen gegen Betriebsblindheit

Welche Verluste sieht Ihr System – und welche nur Ihre überlasteten Schlüsselkräfte?

Markieren Sie, wo Sie keine wirklich belastbare Antwort haben. Nicht Bauchgefühl, sondern eine Antwort, die Daten, Ursache und wirtschaftliche Wirkung verbindet.

Material

0/3

Anlagen

0/3

Organisation

0/3

Verbesserung & Veränderung

0/3

Die Einwände, die wirklich zählen

„Wir kennen unsere Probleme.“ Aber kennen Sie auch ihre wirtschaftliche Reihenfolge?

Einzelne Probleme sind fast immer bekannt. Unklar bleibt häufig, wie sie zusammenhängen, was sie wirtschaftlich kosten und welcher Hebel zuerst die größte Entlastung bringt.

Wir kennen unsere Probleme. Warum brauchen wir dafür jemanden von außen?

Weil bekannte Einzelprobleme noch keine belastbare Priorisierung ergeben. Ihre Schlüsselkräfte kennen ihren Bereich – haben aber selten die freie Kapazität und die notwendige Distanz, Daten, Shopfloor, Schnittstellen und wirtschaftliche Wirkung zu einem Gesamtbild zusammenzuführen. Genau diese Arbeit übernimmt das Assessment.

Wir haben bereits ein Lean- oder OpEx-Programm. Was kommt da noch dazu?

Nahezu alle ausgewerteten Werke hatten laufende Verbesserungsprogramme. Die dokumentierten Potenziale wurden zusätzlich zu bereits bekannten Initiativen identifiziert. Der Unterschied liegt nicht in einer weiteren Methode, sondern in der wirtschaftlichen Bewertung: Was kostet tatsächlich Ergebnis? Was liegt am Engpass? Was ist Ursache – und was nur auffälliges Symptom?

Unsere Datenlage ist nicht ideal. Ist das ein Ausschlusskriterium?

In der Regel nicht. Die Vorbereitung zeigt, welche Produktionsdaten auswertbar sind. Lücken werden in der Vor-Ort-Woche durch Beobachtung, Interviews und gezielte Stichproben ergänzt und im Bericht als Annahme gekennzeichnet. Wo die Basis nicht trägt, sagen wir das im Orientierungsgespräch.

Wie stark belastet die Vor-Ort-Woche unseren Betrieb?

Die Produktion läuft normal weiter. Benötigt werden gezielte Gespräche mit Produktion, Instandhaltung, Planung und Qualität sowie Zugang zum Shopfloor. Es gibt keine Workshop-Woche und keine parallelen Arbeitsgruppen, die die Organisation über Tage aus dem Betrieb ziehen.

Wer muss auf Kundenseite verfügbar sein?

Ein Sponsor mit Entscheidungsbefugnis, eine operative Ansprechperson im Werk sowie Gesprächspartner aus den betroffenen Funktionen. Ohne einen Sponsor, der die Ergebnisse anschließend zur Entscheidung bringen kann, entsteht ein Bericht ohne Wirkung – deshalb wird das im Orientierungsgespräch zuerst geklärt.

Was passiert nach dem Assessment?

Sie erhalten eine Management-Entscheidungsvorlage mit priorisierten Hebeln, Potenzialkorridoren, Annahmen und Umsetzungsabhängigkeiten. Damit können Sie eigenständig entscheiden und intern umsetzen. Eine Umsetzungsbegleitung ist optional und wird getrennt vereinbart – das Assessment verpflichtet nicht zu einem Folgeprojekt.

Wie belastbar sind die genannten Ergebniszahlen?

Die Werte stammen aus anonymisierten historischen Ergebnisberichten und zeigen jeweils den Mittelpunkt eines dokumentierten Potenzialkorridors – also identifiziertes, nicht realisiertes Potenzial. Die Kategoriewerte sind nicht additiv, da Abgrenzung und Berichtslogik je Standort variieren. Für Ihren Standort gilt keine pauschale Übertragbarkeit.

Dr. Alexander W. Becker · Produktionsproblemlöser

Probleme, an denen andere feststecken, sind mein Arbeitsfeld.

Dr. Alexander W. Becker ist promovierter Naturwissenschaftler, Operational-Excellence-Experte und Umsetzungsberater mit mehr als 25 Jahren Industrieerfahrung. Seine besondere Stärke ist die strukturierte Lösung hartnäckiger Produktions-, Qualitäts- und Prozessprobleme – auch dort, wo bereits viele Maßnahmen versucht wurden und die Ursache trotzdem unklar blieb.

In mehr als 120 Projekten hat er Produktionssysteme analysiert, Einsparpotenziale quantifiziert, technische Ursachen geklärt und Verbesserungen vom Management bis auf den Shopfloor begleitet. Dabei verbindet er Lean, Lean Six Sigma, RCFA, Kepner-Tregoe und Design of Experiments mit pragmatischer Beobachtung und dem Wissen der Menschen vor Ort.

120+Beratungsprojekteca. 40Einsparprogrammeca. 60Lean-/OpEx-Mandate

Sie erhalten keine Abhängigkeit vom Berater: Die Potenziallandkarte ist als eigenständige Entscheidungsgrundlage angelegt. Eine Umsetzungsbegleitung ist optional – nur dort, wo sie wirklich gebraucht wird.

Was macht Ihnen im Werk gerade am meisten Druck?

Schildern Sie den Fall. Ich stelle die Fragen, die zur Ursache führen.

Kundeneskalation, OTIF, Qualität, fehlende Kapazität, Ausschuss oder ein Kostenbild, das sich nicht schlüssig erklären lässt: In 30 Minuten klären wir, ob hinter dem akuten Problem ein wirtschaftlich relevanter Hebel liegt – und ob ein Assessment Ihnen eine belastbare Entscheidung ermöglicht.

KostenfreiUnverbindlichDE · EN · FR

Was im Orientierungsgespräch passiert

01Sie schildern, was im Werk gerade passiert – in Ihrer Sprache, ohne vorbereitete Präsentation.
02Ich frage nach Engpass, Muster, Daten und wirtschaftlicher Wirkung und trenne Symptom von möglicher Ursache.
03Sie erhalten eine erste klare Einordnung: Wo lohnt sich genaueres Hinschauen – und wo wahrscheinlich nicht?
04Bei passendem Fit folgt ein 45–60-minütiges Entscheidungsgespräch mit dem Führungskreis – danach ein schriftliches Angebot mit Festpreis, Scope und Terminrahmen.

Kein Verkaufsgespräch und keine Nachfassschleife ohne Ihre Zustimmung.